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„Nur noch eine Zigarette und dann ist garantiert Schluss.“ Bist Du auch einer dieser Menschen, die schon mehrmals vergeblich versucht haben, nie wieder zu qualmen? Wenn auch Du endlich mit dem Rauchen aufhören möchtest, dann habe ich die Lösung zum Rauchstopp für Dich. In diesem Artikel erfährst Du nicht nur, was Süchte sind, sondern auch, wie Du sie endgültig verabschiedest.

Welche Süchte gibt es?

Grob gesagt, werden Süchte in zwei Kategorien eingeteilt. Einerseits in die Abhängigkeit von einer Substanz. Andererseits in Verhaltensweisen, die jemand aus Sucht danach macht. Substanzen, nach denen man süchtig sein kann:

  • Alkohol
  • Nikotin
  • Schlaf- oder Beruhigungsmittel
  • (synthetische) Drogen
  • Essen

Ohne den Konsum dieser Substanz zeigt unser Körper unerwünschte Symptome. Sobald wir das Suchtmittel zu uns nehmen, geht es uns wieder gut. Psychologisch betrachtet, steht das Suchtverhalten für das Überdecken bestimmter Gefühle und Erinnerungen. Energetisch gesehen, sind Süchte Energieblockaden im Körper. Mehr dazu später.

Weiters kann sich eine Abhängigkeit auch durch Verhalten äussern. Bestimmt hast Du schon von der ein oder anderen Sucht gehört? Dabei kann eine Person nicht anders als eine bestimmte Tätigkeit auszuüben, um sich wieder gut zu fühlen. Beispiele sind:

  • Kaufsucht
  • Spielsucht
  • Sexsucht
  • Internetsucht

Gerade die Intertsucht ist ein Phänomen, das nicht so einfach abzugrenzen ist von „normalem Verhalten“. Da viele von uns täglich mehrere Stunden online sind und ständig erreichbar. Jedoch kannst Du gut selbst merken, ob Du von etwas abhängig bist. Lasse es ein paar Tage weg und schaue, wie es Dir dabei geht. Einfach mit dem Rauchen aufhören? Hier macht sich Substanzabhängigkeit besonders stark bemerkbar.

2018 wollten 59,1 % der rauchenden Menschen in der Schweiz mit dem Rauchen aufhören. Vielleicht bist auch Du selbst einer davon?

Mit dem Rauchen aufhören – Wie entsteht Nikotinsucht?

Viele schlittern förmlich in die Nikotinsucht. Was meine ich damit? Oftmals ist es so, dass wir in jungen Jahren eine Zigarette probieren. Wobei sie in den meisten Fällen nicht schmeckt. Somit kann es auch für längere Zeit bei diesem einen Mal rauchen bleiben.

Dann integriert man den Tabak immer öfter in seinen Alltag. Beispielsweise „nur“ am Wochenende zum Entspannen. Irgendwann ist die Zigarette Teil des Lebens.

Was passiert beim Rauchen im Körper? Nachdem man den Rauch einatmet, kommt er wenige Sekunden später auch schon ins Gehirn. Dort löst er dann verschiedene Wirkungen aus.

  • Aufmerksamkeit wird erhöht
  • stärkere Konzentration
  • aufputschende Wirkung
  • beruhigenden Effekt

Da das Nikotin über die Lungen rasch in den Blutkreislauf kommt, wirkt es sofort im Belohnungszentrum. Ausserdem verknüpfen rauchende Personen die Situationen, in denen sie zum Glimmstängel greifen, mit positiven Emotionen. Oft hört man aber „ich brauche die Zigaretten nicht“. Ein Blick auf das Verhalten sagt aber etwas anderes.

Zigaretten als Gewohnheit – mit dem Rauchen aufhören

Beim regelmässigen Tabakkonsum gewöhnst Du Dich an den Belohnungseffekt. Andererseits entstehen im Gehirn Verbindungen und Andockstellen für das Nikotin. Was bei Dir bleibt, ist Abhängigkeit. Wenn das Gift im Körper nachlässt, kann sich Deine Stimmung schlagartig verschlechtern. Sogar Deine Schlafqualität kann darunter leiden.

Darüber hinaus trainierst Du Dein Gehirn aber auch. Im Sinne von: In bestimmten Situationen oder bei bestimmten Tätigkeiten „brauchst“ Du den Glimmstängel. Belastungen im Job, Streit in der Beziehung, eine schlechte Nachricht, ein gemütlicher Abend oder schlichtweg verschiedene Ängste.

All diese Situationen werden nun von Deiner Sucht begleitet. Wenn Du mit dem Rauchen aufhören willst, müssen wir diese Verbindungen entkoppeln und neue schaffen. Genaueres verrate ich Dir später.

Nikotinsucht erkennen

Probiere mal, einen Tag lang auf Nikotin zu verzichten und achte darauf, welcher der folgenden Symptome auftreten. Du…

  • hast starkes Verlangen nach einer Zigarette?
  • fühlst Dich frustriert und gereizt?
  • empfindest Angst oder sogar Depression?
  • kannst Dich schwer konzentrieren?
  • bist unruhig?
  • hast beispielsweise Kopfschmerzen?
  • fühlst Dich müde oder kannst nicht schlafen?

Besonders Situationen, die Du jetzt ohne Zigarette durchstehen musst, können dieses Empfinden verstärken. Mit dem Rauchen aufhören kann also ein grosses Unterfangen sein. Es sei denn, Du wendest eine simple, hocheffektive Technik an: EFT (Emotional Freedom Techniques).

Mit dem Rauchen aufhören – gesünder leben

Wir alle wissen, wie schädlich das Rauchen ist. Von Kleinigkeiten wie schlechtem Atem, gelben Zähne und Fingern über Heiserkeit bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Krebs. Zigaretten kosten nicht nur Unsummen an Geld, sie bestimmen Dein Leben. Wie meine ich das?

  • Für Dein Rauchverlangen musst Du Tätigkeiten unterbrechen.
  • Es bringt Dich dazu, viel Geld auszugeben.
  • Der Drang nach einer Zigarette steht über vielem anderen.
  • Du schädigst Deine Umgebung mit dem Qualm.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Zigaretten faktisch nichts Gutes mit sich bringen. Kennst Du das Sprichwort „ausser Spesen nichts gewesen?“ Das trifft gut auf Nikotinsucht zu und ist ein guter Grund mit dem Rauchen aufhören zu wollen.

Mit dem Rauchen aufhören – positive Veränderungen

Abgesehen davon, dass Du jünger und frischer aussiehst nach dem Rauchstopp, verändert sich auch Dein Körper zum Positiven.

Bereits nach 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck. Etwa nach 12 Stunden normalisiert sich der Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut. Dadurch können die Organe wieder besser mit Sauerstoff versorgt werden. Zwischen 2 Wochen bis 3 Monaten werden Deine Lungenfunktion und Durchblutung optimaler.

Im Zeitraum von 1 bis 9 Monaten hast Du immer weniger Hustenanfälle und Kurzatmigkeit. Denn der Schleim, der sich durchs Rauchen gebildet hat, löst sich allmählich von der Lunge. Mit den Jahren verringert sich auch das Risiko für diverse Folgeerkrankungen des Nikotinkonsums.

Womöglich hast Du bereits einige Versuche hinter Dir, um mit dem Rauchen aufzuhören? Gängige Methoden sind etwa Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster oder E-Zigaretten. Doch häufig kommt es zu Rückfällen.

Warum? Weil die Ursache hinter dem Zigarettenkonsum nicht klar ist und, weil Verknüpfungen im Gehirn nicht gelöst wurden. Ausserdem wurden Situationen, die damit in positiver Verbindung stehen, nicht entkoppelt. Genau aus diesem Grund arbeite ich als Coach gerne mit EFT bei Süchten. Eine herrlich einfache und sanfte Methode, um mit dem Rauchen aufhören zu können.

Mit dem Rauchen aufhören durch EFT

Im EFT werden Süchte als energetische Blockaden gesehen. Beim EFT-Coaching blicken wir auch auf Deine Glaubenssätze bezogen auf das Rauchen. Sie stehen unbewusst dazwischen, wenn Du mit dem Rauchen aufhören möchtest. Beispielsweise könnten diese lauten:

  • Zigaretten entspannen mich.
  • Rauchen gibt mir Sicherheit.
  • Nikotin macht schlank.
  • Wenn ich rauche, gehöre ich dazu.
  • Ich rauche gerne.

Dies sind nur einige der Glaubenssätze, die Menschen verinnerlicht haben. Jedenfalls stehen diese Überzeugungen zwischen „mit dem Rauchen aufhören“ und Dir selbst. Vor allem, wenn sie nicht bewusst sind. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, hat aber auch positive Glaubenssätze. Zum Beispiel:

  • Nach dem Rauchstopp werde ich fitter sein.
  • Der Verzicht aufs Qualmen verbessert meine Gesundheit.
  • Niemand, den ich kenne, raucht mehr. Ich möchte dazugehören.
  • Nichtrauchen ist attraktiv.
  • Ich bestimme mein Leben und nicht meine Sucht.

EFT-Sitzung bei Rauchentwöhnung

Wie bereits erwähnt, hat die Gewohnheit Rauchen bestimmte Gehirnverbindungen geschaffen. Zum Glück ist unser Gehirn flexibel. Das heisst während dem EFT-Coaching lösen wir alte Verbindungen und schaffen neue. Zunächst betrachten wir Deine Situation als rauchende Person. Dabei achten wir auch auf Deine inneren Überzeugungen bezüglich Zigaretten. Gleichzeitig beklopfen wir Akupressurpunkte.

Damit regen wir die Entstehung neuer Gehirnverbindungen an. EFT ist eine sanfte Methode, Dich von den entsprechenden Emotionen zu befreien. Anhand dieser innovativen Methode entkoppelt sich auch das Verlangen in bestimmten Situationen nach Qualmen. Nach dem Coaching kannst Du die EFT-Klopfakupressur auch herrlich selbst anwenden.

Beispielsweise bei:

  • unmittelbarem Rauchverlangen,
  • möglichen “Entzugserscheinungen”,
  • alltäglichen Raucherfallen,
  • Akzeptanz des „neuen Ichs“ ohne Zigaretten,
  • hochkommender Angst durch Nichtrauchen.

Als Coach helfe ich Dir dabei, alle Aspekte Deiner Nikotinsucht zu beleuchten und zu bearbeiten. Auf diese Weise kannst Du dauerhaft rauchfrei sein und es auch bleiben.

Fazit zum Thema „mit dem Rauchen aufhören“

Natürlich gibt es viele Wege, die nach Rom führen. Jedoch gibt es für mich nur einen der rasch, effektiv und dauerhaft wirkt: EFT. In nur wenigen Sitzungen lernst Du nicht nur Dich selbst und Dein Verhalten besser kennen. Du startest für immer in eine rauchfreie Zukunft. Falls ich Dein Interesse geweckt habe und Du mit mir arbeiten möchtest, findest Du meinen Kontakt hier.

Vielleicht möchtest Du Dein Anliegen mit einem weiblichen Coach bearbeiten. Dann empfehle ich Dir Ilse Lambregtse, Physiotherapeutin. Den Kontakt findest Du hier.

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